Saisonende (Abfahren, Abschippern & Abfliegen) 2021

Hallo liebe Mitglieder,

in diesem Jahr, möchten wir gemeinsam mit Euch  das traditionelle Saisonende einläuten…

Alle von uns mussten sich einschränken und konnten nicht, wie sie es gewohnt waren, ihren Freuden nachgehen…

Die vergangene Zeit war für alle nicht einfach, aber wir können dieses Event stattfinden lassen, da wir im Außenbereich tätig sind und immer darauf bedacht sind, die Hygienevorschriften zu beachten.

Am 24.10.2021 findet das traditionelle Saisonende statt.

Fliegen, Schiffern, Fahren auf der Off-Road-Strecke , Fachsimpeln oder nur da sein, um mit unseren netten Mitgliedern zu quatschen….

Wir werden dieses Event planen müssen, mit der Bitte Eurer Anmeldung. Nicht nur wegen Corona sondern auch wegen der Bevorratung der Einkäufe!!!!!!

Alle die daran teilnehmen möchten müssen, geimpft, genesen oder aktuell per PCR Test (negativ, mit Nachweis) getestet sein! (3G-Regel)

Euer Vorstand des FSMC Sande freut sich auf Eure Teilnahme!!!!

Wir sehen uns!!!!

Eurer Vorstand

Helmut, Bernd, Daniel und Martin

Erweiterung der 3G-Regelung im Landkreis Wittmund gilt ab Donnerstag (16. September)

Am heutigen Dienstag (14.09.2021) hat der Landkreis Wittmund an fünf Werktagen in Folge den Inzidenzwert von 50 überschritten. Auf Basis der aktuell geltenden Niedersächsischen Corona-Verordnung muss der Landkreis somit per Allgemeinverfügung, die morgen veröffentlicht wird, diese Überschreitung auch offiziell feststellen. Dies hat zur Folge, dass es ab übermorgen, Donnerstag den 16.09.2021, eine Ausweitung der geltenden 3G-Regelung in den folgenden Lebensbereichen gibt:

Kontaktbeschränkungen:
Grundsätzlich kann sich eine beliebige Anzahl an Personen aus beliebig vielen Haushalten treffen. Ab 25 Personen müssen immer die Kontaktdaten erhoben werden. In geschlossenen Räumen gilt bei Zusammenkünften (auch privat) mit mehr als 25 Personen die 3G-Regel. Das heißt, alle anwesenden Personen müssen entweder geimpft, genesen oder negativ getestet sein.

Dienstleistungen und Handel:
Bei körpernahen Dienstleistungen gilt nun die 3G-Regel, das heißt, dass Personen die nicht geimpft, genesen oder negativ getestet sind, keine körpernahen Dienstleistungen in Anspruch nehmen dürfen.

Gastronomie:
In der Gastronomie gilt ebenso die 3G-Regel, das heißt, dass Personen die nicht geimpft, genesen oder als negativ getestet sind, die Innenräume der Gastronomie nicht betreten und auch keine Leistungen in Anspruch nehmen dürfen. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist von den Gästen dann zu tragen, wenn sie sich innerhalb geschlossener Räumlichkeiten aufhalten und darf dort nur am Sitzplatz abgenommen werden.

Tourismus/Beherbergung:
Sofern kein Impf- oder Genesenen-Nachweis vorliegt, gilt bei Beherbergungen in z.B. Hotels oder Pensionen erneut die Testpflicht. Die Testung muss sowohl bei der Anreise als auch zweimal wöchentlich erfolgen, sonst darf eine Beherbergung nicht stattfinden.

Freizeit und Sport:
Auch hier gilt ab Donnerstag die 3G-Regel. Das bedeutet konkret, dass eine Nutzung von Sportanlagen in geschlossenen Räumen (so auch etwa in Fitnessstudios sowie Kletterparks) nur für geimpfte, genesene sowie negativ getestete Personen möglich ist. Gleiches gilt auch für die Nutzung von Schwimmhallen, Spaßbädern, Thermen sowie Saunen.

Veranstaltungen:
Bei einer Teilnahme an einer Sitzung, einer Zusammenkunft sowie einer Veranstaltung in geschlossenen Räumen ab 26 Personen gilt die 3G Regelung. Dies gilt somit auch für Kinos, Theater Spielhallen u.ä. .

Was bedeutet 3G genau?
Unter der 3G-Regel sind die Nachweise für eine Corona-Impfung, eine Genesung und ein negatives Testergebnis zusammengefasst – im Detail gilt:

  • Geimpft: Person mit Nachweis der vollständigen Schutzimpfung – dies ist der Fall, wenn seit der Zweitimpfung (Johnson & Johnson nur Einmal-Impfung) 14 Tage vergangen sind. Für Genesene gilt dies bereits sofort und nach einer Impfung.
  • Genesen: Person mit Genesenen-Nachweis, d.h. positiver PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate zurückliegt.
  • Getestet: Entweder PCR-Test (maximal 48 Stunden gültig) oder PoC-Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden gültig) oder Selbsttest unter Aufsicht (maximal 24 Stunden gültig)

Überall dort, wo die 3G-Regel gilt, dürfen also nur noch geimpfte, genesene und (negativ) getestete Personen zusammenkommen.

Die neuen Regelungen lassen sich ab Donnerstag auch auf der Corona Seite des Landkreises Wittmund unter https://corona.landkreis-wittmund.de  nachlesen.

Eine neue Corona-Verordnung für eine neue Phase der Pandemie

Auch in Niedersachsen sind die Infektionszahlen im Frühjahr 2021 langsam aber stetig gesunken bis auf 2,9 pro 100.000 in 7 Tagen Anfang Juli. Seit einigen Wochen steigt die Zahl der mit Corona infizierten Menschen wieder an. Am heutigen Dienstag liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 41,6. Die Zahl der am heutigen Tag in Niedersachsen infolge einer Corona-Infektion im Krankenhaus befindlichen Patientinnen und Patienten liegt bei insgesamt 180 Personen, davon müssen 40 Personen auf einer Intensivstation behandelt werden.
Das alles zeigt, dass die Infektionsentwicklung auch in Niedersachsen wieder anzieht, aktuell jedoch nur eine vergleichsweise geringe Zahl von Menschen schwere oder schwerste Krankheitsverläufe erleiden muss. Der wesentliche Grund für die vergleichsweise ruhige Corona-Situation in den Kliniken ist die inzwischen doch hohe Zahl bereits vollständig geimpfter Menschen in Niedersachsen. Aktuell sind 65,84 Prozent der Niedersächsinnen und Niedersachsen einmal geimpft, vollständig geimpft sind 59,06 Prozent.
Mit der am (morgigen) Mittwoch, 25. August 2021, in Kraft tretenden Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 und dessen Varianten passt die Landesregierung die Corona-Regelungen den veränderten Rahmenbedingungen an.
Zu den wesentlichen, mit der neuen Corona-Verordnung verbundenen Änderungen gehört, dass zukünftig neben
  • der 7-Tage-Inzidenz der infizierten Personen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner zwei weitere Leitindikatoren zugrunde gelegt werden
und zwar
  • die durchschnittliche Hospitalisierungszahl der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner,
  • sowie der Anteil der Corona-Patientinnen und -patienten auf den Intensivstationen des Landes.

Die maximale Zahl der Intensivbetten in Niedersachsen beträgt 2.424 Betten. Die Hospitalisierungsinzidenz und die Anzahl der belegten Intensivbetten werden anhand der Daten des Interdisziplinären Versorgungsnachweises IVENA eHealth bestimmt und täglich auf der Internetseite https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/niedersachsen-und-corona-aktuelle-leitindikatoren-203487.html veröffentlicht.

Außerdem gilt ab dem 25.08.2021 landesweit die sogenannte 3G-Regel. Sie besagt, dass der Zutritt zu zahlreichen Einrichtungen und Veranstaltungen nur noch mit einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einer nicht länger als 24 bzw. 48 Stunden zurückliegenden negativen Testung möglich ist.
Die 3G-Regel greift überall dort, wo entweder
  • die Warnstufe 1 per Allgemeinverfügung
  • oder aber eine mindestens fünftägige Überschreitung der Inzidenz von mehr als 50 Neuinfizierten pro 100.000 in den letzten sieben Tagen festgestellt worden ist.
Getestet, geimpft oder genesen muss dann sein,
  • wer in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen der Behindertenhilfe arbeitet oder einen Besuch abstatten möchte,
  • wer den Innenbereich von Gastronomie betreten möchte,
  • wer an Informations-, Kultur-, Sport- oder ähnlichen Veranstaltungen in Innenräumen teilnehmen möchte,
  • wer Körpernahe Dienstleistungen aller Art in Anspruch nehmen möchte,
  • wer Sport im Innenbereich ausüben möchte (beispielsweise in Fitnessstudios, Schwimmbädern oder Sporthallen),
  • oder wer in einem Beherbergungsbetrieb übernachten möchte.
Die Testpflicht im Rahmen der neuen 3G-Regelung trifft etwa ein Viertel der Niedersächsinnen und Niedersachsen. Die anderen drei Viertel sind entweder bereits geimpft oder genesen oder sie sind als Kinder und Jugendliche von den im Rahmen der 3G-Regelungen vorgeschriebenen Testungen ausgenommen.
Unabhängig von den Warnstufen und der Inzidenz bleiben einige Basisschutzmaßnahmen für die gesamte Bevölkerung leicht modifiziert in Kraft. Dazu gehören
  • wenn möglich ein Abstandgebot von 1,5 Metern zu anderen Personen und Gruppen,
  • das Tragen einer medizinischen Maske in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Kundenverkehrs zugänglich sind,
  • ausreichende Hygiene und
  • regelmäßiges Lüften.
Aufgrund der hohen Zahl der inzwischen fast 60 Prozent vollständig geimpften Personen, die sich auch in deutlich niedrigeren Hospitalisierungszahlen widerspiegeln, kann auf zahlreiche weitere, in früheren Verordnungen noch enthaltene Schutzmaßnahmen verzichtet werden. Weggefallen sind insbesondere die Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich, Kapazitätsbeschränkungen etwa bei Kultureinrichtungen und Veranstaltungen unter 5.000 Teilnehmenden, Sperrstunden in der Gastronomie, Verkaufsflächenbeschränkungen sowie zahlreiche Detailregelungen für unterschiedliche kleinere Bereiche, wie etwa Seilbahnen, Stadtführungen etc.
Hatte die bisherige Corona-Verordnung noch 46 Paragraphen auf 62 Seiten, umfasst die neue VO nur noch 23 Paragraphen, die auf 23 Seiten passen – der Umfang hat sich also halbiert.
„Mit der jetzt vorgelegten neuen Verordnung gehen wir“, so Ministerpräsident Stephan Weil, „zu einem anderen Regelungsregime über. Kontaktbeschränkungen fallen weg, ebenso zahlreiche Detailregelungen für einzelne Lebensbereiche. Wichtige Basisschutzmaßnahmen wie Maske, Abstand, Hygiene und Lüften bleiben für alle bestehen, insbesondere Menschen mit einer vollständigen Impfung aber gewinnen zahlreiche Freiheiten zurück. Wer noch nicht geimpft ist, muss sich oft testen lassen – ab dem 11. Oktober auf eigene Kosten. Entscheidend für Herbst und Winter bleibt aber etwas Anderes: Die Zahl der Geimpften muss deutlich höher werden!“
Die Regelungen im Einzelnen:
In § 1 Regelungsbereich (generelle Verhaltenspflichten) Absatz 2 finden sich die bereits genannten generellen Verhaltenspflichten Abstand, Hygiene und Lüften.
§ 2 der Corona-Verordnung (Warnstufen) führt, wie bereits ausgeführt, drei Warnstufen mit jeweils drei Leitindikatoren ein:
Bei der Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 in 7 Tagen handelt es sich um einen auf den jeweiligen Landkreis oder die kreisfreie Stadt bezogenen Leitindikator.
Hinzu kommen zwei weitere, landesweit erhobene Leitindikatoren:
  • eine Hospitalisierungsinzidenz, also die durchschnittliche Zahl der in ganz Niedersachsen wegen Corona in ein Krankenhaus eingelieferten Menschen sowie
  • den Prozentanteil der mit COVID-Erkrankten belegten Intensivbetten an der gesamten Intensivbetten-Kapazität des Landes.
Das Erreichen einer Warnstufe wird durch einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt festgestellt, wenn mindestens zwei der drei in der oben abgebildeten Tabelle für die Leitindikatoren dargestellten Wertebereiche erreicht werden (so § 3 Feststellung der Warnstufen für den Landkreis und die Kreisfreie Stadt).
Sobald für das Gebiet eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen (Fünftagesabschnitt) jeweils zwei der drei Leitindikatoren mindestens den in dieser Verordnung festgelegten Wertebereich erreicht haben, stellt der Landkreis oder die kreisfreie Stadt durch öffentlich bekanntzugebende Allgemeinverfügung den Zeitpunkt fest, ab dem die jeweilige Warnstufe in seinem oder ihrem Gebiet gilt. Dies ist regelmäßig der übernächste Tag nach dem Ablauf des Fünftageabschnitts.
Für den Fall, dass sich die Zahl der Neuinfizierten im Land unterschiedlich entwickelt, gibt es für weniger belastete Landkreise und Kreisfreie Städte die Möglichkeit, auf die Feststellung des Erreichens der Warnstufe zu verzichten. Dies ist dann der Fall, wenn die Feststellung einer Warnstufe ausschließlich von den Leitindikatoren „Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ abhängt und gleichzeitig in dem Landkreis oder der kreisfreien Stadt der Leitindikator „Neuinfektion“ deutlich und voraussichtlich längerfristig unter dem Wertebereich dieser Warnstufe liegt (=sog. Opt-Out-Regel).
Während, wie dargelegt, die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfizierten täglich ansteigt auf heute 41,6, lag die Hospitalisierungs-Inzidenz in den letzten 7 Tagen bei 2,0 und es waren im Schnitt 1,6 Prozent der Intensivbetten mit Corona-Erkrankten belegt. Auch aus diesem Grund werden in der neuen Corona-Verordnung zunächst nur die an das Erreichen der Warnstufe 1 (bzw. einer 7-Tages-Inzidenz von mehr als 50 Neuinfizierten) geknüpften Rechtsfolgen geregelt. Das Land wird jedoch die Gesamtinfektionslage kontinuierlich überprüfen und durch Änderung dieser Verordnung weitergehende verursachungsgerechte Maßnahmen treffen, sobald absehbar ist, dass die Warnstufen 2 oder 3 in erheblichem Umfang ausgelöst werden. Da das Infektionsgeschehen vor dem Ende der Urlaubszeit noch nicht abschließend bewertet werden kann, sollen insoweit in den nächsten Wochen weitere Erkenntnisse gewonnen werden.
Etwaige, in den Warnstufen 2 und 3 in Betracht kommende, schärfere Maßnahmen sollen möglichst verursachungsgerecht bestimmt werden. Dazu hat auch das OVG Lüneburg das Land wiederholt aufgefordert. Zusätzliche Maßnahmen werden sich also primär an nichtgeimpfte Personen richten, da von Geimpften und Genesenen kein maßgebliches Risiko ausgeht. Inhaltlich zu erwarten wäre also beispielsweise für die Warnstufe 2 eine Reduzierung von Kontakten und für Warnstufe 3 eine Minimierung von Kontakten. Dies entspräche dem Konzept der Impfexperten der Länder unter Beratung des RKI „Eindämmung von COVID-19 im Herbst/ Winter 2021/22“ (Stand 29. Juli 2021), das der niedersächsischen Corona-Verordnung zugrunde liegt.
§ 4 der Corona-Verordnung (Mund-Nasen-Bedeckung) sieht auch in Zukunft weitgehende Verpflichtungen zum Tragen einer medizinischen Maske vor: Die Maskenpflicht gilt in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, also auch bei Veranstaltungen und anderen Zusammenkünften. Neu ist, dass jetzt generell eine medizinische Maske getragen werden muss (Ausnahme: Kinder).

Ferienpassaktion 2021

Viele lachende Gesichter und stolze kleine PilotInnen/KapitänInnen auch dieses Jahr bei der Ferienpassaktion beim FSMC Sande e.V.

Corona Verordnung vom 30.05.2021

Wir freuen uns das mit der neusten Corona Verordnung des Landes Niedersachsen, wirksam ab dem 31.05.2021, die Regelungen zum Freizeit- und Amateursport nochmals deutlich gelockert wurden. So regelt §16a die kontaktfreie sportliche Betätigung unter freiem Himmel nun abhängig von der 7-Tage Inzidenzzahl wie folgt:

bis 35:
• Das Hygienekonzept des Vereins ist einzuhalten.

größer 35 bis 50:
• beliebig große Personengruppen sind auf dem Vereinsgelände zulässig unter Einhaltung eines Mindestabstands von 2m oder 10m² pro Person, sowie der Einhaltung des Hygienekonzeptes des Vereins

größer 50:
• generell gilt auf dem Vereingelände 3 Personen aus max. 2 Haushalten oder 10 Personen aus max. 3 Haushalten
• größere Personengruppen sind auch zulässig unter Einhaltung eines Mindestabstand von 2m oder 10m² pro Person.Volljährige Personen dieser Gruppe unterliegen jedoch §5a. D.h. es muss ein Nachweis geführt werden, ob man genesen oder vollständig geimpft oder im Vorfeld negativ getestet wurde. Des Weiteren gilt auch hier das Hygienekonzept des Vereins.

Die Corona Verordnung vom 30.05.21 ist auf dem Vereinsgelände bindend. Die Einhaltung obliegt jedem Mitglied selbst. D.h. bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Bußgelder, die dann durch die jeweilig betroffene Person zu tragen ist.

Achtung! Ab einer Inzidenz größer 100 gilt das Bundesinfektionsschutzgesetz für alle. D.h. auf dem Vereinsgelände kann nur Sportbetrieb im Rahmen des Individualsports stattfinden. (max. 2 Personen aus unterschiedlichen Haushalten) Bundesinfektionsschutzgesetz

EU Verordnung Modellflug

Am Donnerstag, 28. Februar, hat das EASA Committee neue EU-weite Regeln für
den Betrieb unbemannter Flugobjekte (UAS) vereinbart, und die EUKommission
wird diese in den nächsten Monaten als neues europäisches Gesetz
verkünden. Mit einer Übergangsfrist bricht die neue Verordnung dann auch
Landesrecht. Obwohl die Regeln vor allem für den Drohnenbetrieb entwickelt
wurden, gelten sie auch für den gesamten Modellflug, mit Ausnahme des
Indoor-Fliegens

In den letzten Monaten ist es dem DMFV in enger Zusammenarbeit mit dem
Schweizerischen Modellflugverband gelungen, eine Reihe wichtiger
Änderungen an den Entwürfen durchzusetzen – dank der Unterstützung durch
deutsche EU-Parlamentarier. Die dabei gewonnenen Freiheiten für den
Modellflug sollten es möglich machen, auch unter EU-Recht die guten
Bedingungen zu bewahren, die bisher gelten. Im Einzelnen wird sich das bei den
kommenden Gesprächen mit dem Bundesministerium für Verkehr und
Infrastruktur BMVI erweisen.

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